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Freitag, 17. Juni 2011

Joanne K. Rowling - The Tales of Beedle the Bard

(deutscher Titel: Die Märchen von Beedle dem Barden)


Fünf kurze Märchen und jeweils ein Kommentar von Dumbledore, mehr gibt dieses kleine Büchlein nicht her. Deshalb habe ich auch lange gezögert, bevor ich es mir zugelegt habe, weil ich eine Enttäuschung vermeiden wollte. Nun habe ich es aus einer Bücher-Tauschkiste auf einem Forentreffen gezogen und es auch gleich gelesen.

Die Märchen sind unseren Märchen aus der "Menschenwelt" recht ähnlich, nur dass sie eben in der Welt der Zauberer und magischen Kreaturen spielen. Ansonsten kann man über diese kurzen Texte nicht viel sagen, ohne schon zu viel verraten. Enthalten ist natürlich auch das Märchen von den drei Brüdern, was im letzten Harry Potter Band eine wichtige Rolle spielt und auch im Film sehr schön dargestellt wurde.

Dumbledores Anmerkungen sind ganz nett zu lesen, auch wenn man diese Interpretationen und Erklärungen eingentlich nicht benötigen würde. Und doch freut man sich darüber, wieder von Dumbledore zu hören und auch von anderen Figuren aus dem Harry Potter Universum, die am Rande erwähnt werden.

Ich fand das Buch ganz unterhaltsam und lesenswert, außerdem hat es mir Lust darauf gemacht, die Harry Potter Reihe - und vor allem den letzten Band  - nochmal zu lesen. Für Harry Potter Fans ist das Büchlein also durchaus empfehlenswert, auch wenn man die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen sollte, da es recht dünn und schnell gelesen ist.

Ein Buch, das...

Auf Lesen beflügelt habe ich folgendes Stöckchen entdeckt und da mir die Fragen gut gefallen, gibt es hier jetzt meine Antworten:

Ein Buch das...

...dich zum lachen gebracht hat.
Das Buch, das ich momentan lese, Mensch, Paul! von Anette Göttlicher, finde ich wirklich witzig. Auch in den Vorgänger-Büchern über Marie und Paul gibt es immer was zu lachen. Maries Tagebucheinträge sind so geschrieben, als würde man sich mit der besten Freundin unterhalten und das ist einfach unterhaltsam und witzig zu lesen.

...dich zum weinen gebracht hat.
Das schaffen viele Bücher, ich bin ja so nah am Wasser gebaut, da muss nur irgendwas trauriges oder besonders rührendes passieren und dann fließen die Tränchen. Richtig schlimm hat mich Jeden Tag, jede Stunde von Nataša Dragnić mitgenommen. Diese schicksalhafte Liebe zwischen einem Paar, das nie zusammensein kann ist einfach so dramatisch und so traurig.

...dich nachdenklich gemacht hat.
Auch hier gibt es viele Bücher. Nachdenklich machen mich hauptsächlich Bücher, die aus mir fremden Regionen und Kulturkreisen kommen. Wenn ich z.B. über Frauen lese, die keine Rechte haben und sich ihrem Mann komplett unterordnen müssen, beschäftigt mich diese Thematik noch lange nach der Lektüre. Ein Beispiel hierfür wäre Ein so langer Brief von Mariama Bâ, in dem sich der Mann der Erzählerin einfach eine jüngere Ehefrau nimmt und sie allein mit ihrem alten Leben und den Kindern zurücklässt.

...dich nicht los gelassen hat.
Das kann ich gar nicht so sehr vom vorhergehenden Punkt trennen. Wenn mich etwas nachdenklich macht, dann lässt es mich oft auch lange nichit los. Die Antwort oben passt also eigentlich auch hier, aber ich habe mir trotzdem noch ein konkretes Beispiel überlegt: Ein Buch, das mir gar nicht so besonders gut gefallen hat, Atlas für verschollene Liebende von Nadeem Aslam, verfolgt mich fast ein Jahr nachdem ich es gelesen habe noch immer in Gedanken. Gerade weil es auch in diesem Buch viele schlimme Szenen gibt, in denen Frauen aus diversen nichtigen Gründen misshandelt, verstoßen oder sogar getötet werden.

...dich total enttäuscht hat.
Total enttäsucht hat mich zum Glück schon lange kein Buch mehr, zumindest keines, an das ich ursprünglich sehr hohe Erwartungen hatte. Weil ich es heute in der Handtasche meiner Kollegin gesehen habe, fällt mir aber spontan Der Fall Jane Eyre von Jasper Fforde ein. Ich hatte nur gutes über dieses Buch und die gesamte Reihe um Thursday Next gehört und wollte das Buch unbedingt lesen, konnte aber relativ wenig damit anfangen und habe mich durchgequält. Vielleicht lag es daran, dass ich Jane Eyre damals noch nicht gelesen hatte, vielleicht liegt mir aber auch diese Art von Humor nicht. In letzter Zeit habe ich mir aber überlegt, dass ich das Buch vielleicht nochmal lesen möchte, da manche Bücher auch einfach nicht zu manchen Stimmungen oder Zeiten passen, aber eigentlich doch gut wären.

...dich überwältigt hat.
Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe und es war auch ein harter Kampf bis ich die 1000 Seiten hinter mich gebracht hatte, aber trotzdem hat mich Ulysses von James Joyce überwältigt. Es ist einfach faszinierend, was man allein mit Sprache alles machen kann und wie man von nur einem einzigen Tag auf 1000 Seiten erzählen kann.

...dich positiv überrascht hat.
Da gibt es ein gutes Beispiel und zwar ein Buch, das ich eigentlich nie lesen wollte. Ich hatte von Gabriel Garcia Márquez schon "Chronik eines angekündigten Todes" gelesen und nicht sonderlich gemocht und "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" nach 50 Seiten abgebrochen. Mein Freund hat mir unabhängig davon Hundert Jahre Einsamkeit zu Weihnachten geschenkt und so war ich gezwungen, es auch zu lesen. In Angriff genommen habe ich es dann mehrere Monate später, als es in meinem Lesekreis besprochen werden sollte. Und man mag es kaum glauben, ich fand es sehr faszinierend und auch wenn es nicht immer leicht zu lesen war.

...du nicht beenden wolltest, weil es so gut war.
Als ich noch jünger war, habe ich manchmal ein Buch gelesen und als ich am Ende war, gleich nochmal von vorne angefangen. Jetzt bin ich am Ende des Buches in Gedanken schon beim nächsten und plane ein erneutes Lesen für irgendwann in mehreren Jahren, wenn überhaupt. Es gab auch schon lange kein Buch mehr, bei dem ich richtig traurig war, als ich es zu Ende gelesen hatte. Beim letzten Harry Potter Band habe ich mir zwar schon gewünscht, dass er noch dicker wäre, allerdings hatte ich nicht das Bedürfnis, das Buch sofort ein zweites Mal zu lesen. Vielleicht lernt man als Erwachsener aber auch, dass manche Dinge irgendwann enden müssen, egal wie sehr man sich wünscht, dass sie für immer weitergehen...

...du nicht aus der Hand legen konntest.
Es ist mir ja fast unangenehm das zuzugeben, weil ich das Buch nicht so besonders gut fand, aber das letzte Buch, das ich absolut nicht mehr aus der Hand legen konnte war The Hunger Games von Suzanne Collins, also der erste Teil der Tribute von Panem. Ich habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen, weil es einen unglaublichen Sog entwickelt und man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen. Aber es hat mir gar nicht gefallen, dass man so in die Rolle des perversen, voyeuristischen Zuschauers gedrängt wird, der diese Todes-Spiele fasziniert verfolgt.

...du abgebrochen hast.
Ich breche sehr selten Bücher ab, meistens wähle ich schon von Anfang an sehr sorgfältig aus, was ich lesen möchte und meistens liege ich da auch richtig. Ein Buch, das ich bei vorablesen.de gewonnen habe und von dem mir die Leseprobe auch noch ganz gut gefallen hatte, musste ich allerdings abbrechen. Es handelte sich um Das Herz ihrer Tochter von Jodi Picoult. So viel Klischee und übersinnlichen Unsinn habe ich noch nie vorher auf 100 Seiten gelesen.

...du eigentlich nie lesen wolltest.
Eines der Bücher, die ich nie lesen wollte, habe ich ja schon bei dem Punkt der Bücher, die mich positiv überrascht haben erwähnt. Ein anderes Beispiel hierfür ist Die Elfen von Bernhard Hennen. Allein der Umfang von 900 Seiten und die 6 (?) ähnlich dicken Nachfolge-Bände haben mich abgeschreckt. Da ich aber so viele positive Stimmen zu diesem Buch gehört hatte, wollte ich mir doch selbst ein Bild machen. Und ich bleibe bei meiner Meinung, dass 900 Seiten für ein Buch einfach zu viel sind und ich mit dieser Art von Fantasy einfach nichts anfangen kann.

...du als letztes in der Schule gelesen hast.
Die Schule ist inzwischen schon viele Jahre her, so genau kann ich mich an die Lektüre von damals nicht erinnern. In der Oberstufe war auf jeden Fall Faust dabei und Der Vorleser von Bernhard Schlink. Und auch sonst die ganzen üblichen Verdächtigen, mit denen jeder Oberstufen-Schüler gequält wird.

...auf deinem Nachttisch liegt.
Engelszungen von Dimitré Dinev. Ich habe erst damit angefangen und das Buch wird auch übers Wochenende auf meinem Nachttisch liegenbleiben, da ich Mensch, Paul! dazwischengeschoben habe und heute im Literaturschock-Forum eine Leserunde zum zweiten Teil der Panem-Trilogie beginnt. Und ich muss ja wissen, wie es weitergeht.

...du unbedingt als nächstes lesen möchtest.
Das ist immer schwer zu sagen. Ich möchte viele Bücher ganz bald lesen, aber da ich ja aktuell schon 4 Bücher parallel lese, weiß ich gar nicht genau, wann ich das nächste Buch anfangen werde. Vielleicht mag mir ja jemand was aus meinem SuB aussuchen?

So, das ist jetzt ganz schön lang geworden, ich hoffe meine Antworten waren interessant für euch!
 

Mittwoch, 8. Juni 2011

Monatsrückblick April und Mai

Jetzt bin ich mit den Rezis von April und Mai auf dem aktuellen Stand und kann mich um den Monatsrückblick kümmern. Gelesen habe ich im Mai so gut wie gar nicht, weshalb ich die beiden Monate am besten in einen Beitrag zusammenfasse.

Ein Foto der gelesenen Bücher gibt es diesmal nicht, weil einige E-Books dabei waren und die lassen sich so schlecht fotografieren. Dafür aber erst mal ein Foto meiner Neuzugänge (und dank Geburtstag im Mai waren das einige)


Ganz oben die drei Neuzugänge im April, die ich auch schon gelesen und rezensiert habe:




Darunter kommen die Neuzugänge vom Mai, die bis auf ein Buch alle Geburtstagsgeschenke waren.
  • Rafik Schami - Das Geheimnis des Kalligraphen (von Dshini.net)
  • Banana Yoshimoto - Federkleid
  • Gail Jones - Sechzig Lichter
  • Kader Abdolah - Dawuds Traum
  • Cornelia Funke - Tintenherz, Tintenblut, Tintentod
Und sonst habe ich auch noch ein paar Bücher gelesen:

Eine interessante Familiengeschichte, die in Rumänien spielt. Leider von der Grundstimmung sehr negativ. 

Ein wirklich schönes, philosophisch angehauchtes Buch, das ich mit sehr viel Freude gelesen habe.

Ally Condy - Matched
Ein interessanter Ausgangspunkt, die Handlung selbst war mir dann doch etwas zu einfach gestrickt und auch allgemein etwas zu wenig. Trotzdem bin ich gespannt auf den nächsten Teil.

Suzanne Collins - The Hunger Games
Ich war auch hier nicht komplett überzeugt, da ich mich zu sehr in die Rolle des sensationslüsternen Zuschauers gedrängt gefühlt habe, will die anderen beiden Teile aber unbedingt noch lesen, weil ich schon von einigen Seiten gehört habe, dass es noch viel mehr interessantes in dieser Welt gibt, als man nach dem ersten Teil ahnen kann.

Ich hoffe auch, dass die stressigen Zeiten jetzt erst mal vorbei sind und ich mich wieder regelmäßig um meinen Blog kümmern kann.

Gaile Parkin - Baking Cakes in Kigali

deutscher Titel: Kuchen backen in Kigali

In Kigali, der Hauptstadt von Ruanda, lebt und arbeitet Angel, die beruflich Kuchen backt und sich auch gerne bei einer Tasse Tee die Probleme ihrer Kunden anhört. Dadurch erfährt man viel über das alltägliche Leben der Bewohner Kigalis, aber auch über die Vergangenheit Ruandas und ein Problem, dass sich nicht örtlich eingrenzen lässt: Aids. 

Das Buch ist eher episodenhaft, in jedem Kapitel kommt ein neuer Kunde mit einer neuen Geschichte oder einem Problem zu Angel. Doch einige Personen trifft man in späteren Kapiteln wieder, erfährt, wie ihre Geschichte ausgegangen ist oder weiterging und auch Angel selbst und ihre Probleme treten immer wieder in den Vordergrund und entwickeln sich weiter.

Die Sprache ist einfach, teilweise sogar gewöhnungsbedürftig "falsch", doch ich denke, dass dies als Stilmittel genutzt wird, um dem Leser zu zeigen, wie Angel und ihre Kunden wirklich sprechen. Für mich wirkten die Erzählungen dadurch noch authentischer. Als unangenehm oder anstrengend zu lesen habe ich es nach einer kurzen Eingewöhnungszeit nicht mehr empfunden.

Gaile Parkin hat mir mit ihrem Buch viel über Ruanda und auch Afrika allgemein beigebracht. Ihr gelingt es, dem Leser die Probleme und alltäglichen Sorgen von ganz normalen Menschen näher zu bringen und zu zeigen, wie das Leben in einem weit entfernten Land abläuft. Definitiv ein empfehlenswertes Buch für Leser, die sich für Afrika oder allgemein andere Kulturen interessieren!

Montag, 6. Juni 2011

Alan Bradley - The Weed that Strings the Hangmans Bag

deutscher Titel: Flavia de Luce: Mord ist kein Kinderspiel


Flavia ist wieder da! Schon letztes Jahr hat mich der erste Band (Mord im Gurkenbeet) sehr gut unterhalten und nun konnte ich endlich über den zweiten Fall der Nachwuchs-Detektivin lesen.

Die chemiebegeisterte Flavia hat mit ihren 11 Jahren den meisten Erwachsenen einiges an Kombinationsgabe und logischem Denken voraus. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie sich auf die Ermittlungen stürzt, als es in dem kleinen, idyllischen Dorf Bishop's Lacey schon wieder einen mysteriösen Todesfall gibt. Ein Puppenspieler, der mit seiner Assistentin nur auf Durchreise war, stirbt bei einer Vorführung. Flavias Gespräche mit den Bewohnern bringen diesen Tod in Verbindung mit dem Tod eines kleinen Jungen vor vielen Jahren...

Das Buch braucht etwas, bis es in Gang kommt. Man liest fast 100 Seiten Vorgeschichte, bis der Mord überhaupt passiert. Aber wer Flavia kennt, weiß, dass es mit ihr nie langweilig wird. Ihr Witz und ihr Charme trösten einen über die fehlende Handlung hinweg. Mir macht es einfach Spaß, ihre Ausführungen über Chemie, Gift oder ihre nervigen Schwestern zu lesen, Flavias Alltag ist schon interessant genug, um ein ganzes Buch zu füllen. Besonders gut gefallen mir auch die liebevollen Beschreibungen von Bishop's Lacey und all der schrulligen, eigenartigen Personen, die dort leben.

Der Kriminalfall und dessen Auflösung haben mir diesmal viel besser gefallen, als im Vorgänger. Man merkt zwar, dass einige Details extra so konstruiert wurden, um Flavias Chemiebegeisterung einmal mehr in den Vordergrund zu stellen und diese als Lösung für den Fall zu benutzen. Das wirkt etwas zu bemüht, aber da dies mein einziger Kritikpunkt ist, kann ich mit guten Gewissen vergeben und mich auf Flavias nächsten Fall freuen.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Carlos Ruiz Zafón - Marina


Durch eine mysteriöse Begebenheit mit einer versehentlich gestohlenen Uhr lernen Óscar und Marina sich kennen. Schon bald entwickelt sich zwischen den beiden eine ganz besondere Freundschaft und gemeinsam kommen sie einer unglaublichen Geschichte auf die Spur.  Als sie einer schwarzgekleideten Frau auf ihrem Nachhauseweg vom Friedhof verfolgen, tauchen sie ein in das dunkle, geheimnisvolle Barcelona der Vergangenheit.

Das Geheimnis, das Óscar und Marina hauptsächlich in Gesprächen mit Personen, die darin verwickelt sind, aufklären, hat es wirklich in sich. Teilweise fühlte ich mich in einen mittelmäßigen Horror-Roman versetzt, wenn da auf einmal Marionetten zum Leben erwachen und die Protagonisten verfolgen. Dieses übersinnliche Horror-Element hat mich zu Beginn des Buches sehr gestört, da ich einfach nicht erwartet hatte, so etwas in diesem Roman zu finden.

Außerdem hat mich die Art der Erzählung nicht komplett überzeugt. Wie schon erwähnt, gehen Óscar und Marina hauptsächlich von Person zu Person und lassen sich deren Geschichte erzählen. Jede Person gibt einen Hinweis auf die nächste und so verfolgen die beiden immer weiter diese geheimnisvolle Spur quer durch Barcelona. Ich habe es als etwas eintönig gefunden, dass Óscar und Marina selbst eher wenig erleben und alles nur in Rückblenden und Erzählungen erfahren.

Am Ende fügt sich alles zu einer plausiblen Geschichte zusammen, auch wenn ich die ganze Zeit dieses Geheimnis viel uninteressanter fand, als die Geschichte von Óscar und Marina selbst. Die beiden und ihre Beziehung zueinander nehmen über weite Teile des Romans eine viel zu kleine Rolle ein, erst am Ende darf sich auch ihre persönliche Geschichte entfalten.

Insgesamt war ich etwas enttäuscht von diesem Buch, da ich mir von Carlos Ruiz Zafón nach dem grandiosen Schatten des Windes einfach mehr erwartet hätte. Unterhaltsam und angenehm zu lesen war Marina aber in weiten Teilen trotzdem.