Donnerstag, 16. Dezember 2010

Antonio Skármeta - Der Dieb und die Tänzerin


Klappentext:
Ángel träumt von der schönen Tänzerin Victoria, Vergara Grey von der Versöhnung mit seiner Familie. Aber noch teilen sie ein Geheimnis, das sie schicksalhaft miteinander verbindet: Nur sie kennen das Versteck des Schatzes von Pinochets Geheimpolizei. Dabei ahnen sie nicht, daß ihnen jemand folgt, der einen mörderischen Auftrag zu erfüllen hat. Antonio Skármeta erzählt eine abenteuerliche Geschichte um vergangene Verbrechen, zarte Liebe und wahre Freundschaft und entfaltet gleichzeitig den Zauber der wiedergeborenen Stadt Santiago de Chile.

Meine Meinung:
Da ich mir vorgenommen habe, für jede Station auf meiner literarischen Weltreise wenigstens einen kurzen Kommentar zu schreiben, muss ich zu diesem Buch wohl noch was schreiben. Dabei ist die Lektüre schon wieder über einen Monat her und leider habe ich schon wieder viel zu viel vergessen.
Ich fand das Buch wirklich sehr schön, die Personen sind mir alle ans Herz gewachsen, obwohl Diebe und Verbrecher normalerweise keine großen Sympathiepunkte bei mir erhalten. Hier waren sie aber so menschlich beschrieben, mit allen Sorgen und Nöten, die der Wiedereinstieg in die Gesellschaft so mit sich bringt, dass ich sie doch liebgewonnen habe.
Sprachlich fand ich das Buch sehr gelungen, auch wenn ich einige Kapitel manchmal etwas seltsam oder gewöhnungsbedürftig geschrieben fand. Mit dem Ende war ich auch komplett zufrieden.
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